Anhand der wiederkehrenden Figuren „Socia“ und „Socius“ untersucht Joshua die Widersprüche des zeitgenössischen Lebens und die Art und Weise, wie unsere Aufmerksamkeit unser Erleben der uns umgebenden Welt prägt. Er arbeitet vorwiegend mit Acrylfarben auf Leinwand und lässt sich dabei von alltäglichen Momenten, zwischenmenschlichen Beziehungen und der zunehmenden Präsenz von Technologie im modernen Leben inspirieren. So verwandelt er vertraute Situationen in visuelle Reflexionen über Verbundenheit, Ablenkung, Geborgenheit und Zugehörigkeit.
Geprägt von leuchtenden Farben, reduzierten Formen und subtilen narrativen Details bewegen sich seine Werke oft zwischen Humor und stiller gesellschaftlicher Kritik. Anstatt feste Antworten zu liefern, schafft Joshua Szenen, die den Betrachter dazu einladen, innezuhalten, das Vertraute neu zu betrachten und zu hinterfragen, was sich vielleicht gerade jenseits dessen abspielt, worauf er seinen Blick richtet.